Die Kontroverse des Tabakkonsums

Im Jahr 2000 konsumierte im jeder Deutsche im Schnitt 1699 Zigaretten pro Jahr, 2012 waren es 1008; das ist eine Reduktion um 40,7%.
Im Jahr 2010 erkrankten 477.300 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das sind etwa 7.500 Patienten mehr als 2008. Für das Jahr 2014 erwarten die Wissenschaftler rund 500.900 neue Krebserkrankungen. Um diese Aussage treffen zu können, wurden die Schätzungen für das Jahr 2010 auf Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung des Jahres 2014 übertragen.

Die Raucherzahlen sinken, die Krebsrate steigt. Prinzipiell nachvollziehbar, da Krebs erst nach Jahren auftritt, ABER:

Seit 1972 erkennt man einen Rückgang der männlichen Raucher und einen Anstieg der weiblichen. Dennoch erkranken mehr Männer als Frauen an Krebs.
Lt. Statistik Austria waren das von 1983 bis 2011 506.460 Männer und 497.937 Frauen, also insgesamt ca. 1 Mio Erkrankungen.
Besonders interessant finde ich den Anstieg der Krebserkrankungen von 1983 bis 2011, bei gleichzeitigem Raucherrückgang. Bei Männern waren das 1983 noch ~13.500, 2011 waren es ~19.000.

Statistik 1955-2012

In den 50ern haben 83% aller Männer geraucht. Davon ausgehend, dass jene Raucher der 50er nun, 60 Jahre später, mittlerweile alle (an Krebs) gestorben sind: Warum sinkt die Krebsrate nicht, obwohl nur noch 34% aller Männer rauchen? Ganz im Gegenteil, die Krebsrate steigt – und zwar rasant.

Und was ist mit den Medikamenten? Weltweit sterben mehr Leute an verschreibungspflichtigen Medikamenten als an Heroin und Kokain zusammen. Allein in den USA innerhalb der letzten 27 Jahre 3 Millionen Tote durch verschreibungspflichtige Medikamente. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tod-durch-medikamente-ia.html) Rund 130.000-150.000 Österreicher sind medikamentenabhängig. Darüber gibt es keine Statistiken die sich auch nur im Geringsten mit Kanzerogenität befassen – im Beipacktext stehts aber…

Mit dem Rauchen und Trinken sollen wir aufhören, weil das ist böse, ABER:

Antibiotika im Fleisch, Schwermetalle im Trinkwasser, Plastik welches Dämpfe und Partikel absondert, Autoabgase dessen Partikel die Blut-Hirn-Schranke durchdringen, demnächst mit Chloroform (Nervengift) behandeltes Hühnerfleisch aus Amerika, erbgutschädigende und allergene Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Aspartam, Sulfite im Brot, neurotoxische Glutaminsäure im Essen, Pestizide in Gemüse & Obst,…

Ich könnte die Liste noch seitenweise weiterführen.

Das Rauchen ist, wenn überhaupt, nur ein klitzekleiner Tropfen in einem Meer aus Krebsauslösern und maximal ein Trigger.

Zudem darf man nicht vergessen, dass ein Anstieg der Lebenserwartung auch gleichzeitig ein Anstieg des Krebsrisikos ist. Denn: Je öfter eine Zelle sich teilt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Fehler, zudem ist die Zahl der Zellteilungen durch die Telomere begrenzt (sog. Hayflick-Grenze).
Außer durch das Erreichen der Hayflick-Grenze kann die Seneszenz (Zellsterblichkeit) auch durch Schäden der DNA aktiviert werden. Diese Schäden können beispielsweise durch freie Radikale entstehen, die zudem auch Zellorganismen angreifen können. Abhängig vom Ausmaß der Schäden wird die Zelle entweder vorzeitig sterblich oder leitet bei schwereren Schäden – wenn sie noch teilungsfähig ist – die Apoptose (=”Selbstzerstörungsprogramm”) ein. Dadurch wird verhindert, dass sich im Organismus zu viele geschädigte Zellen ansammeln. Der Grund hierfür ist, dass dadurch die Entartung von Zellen und somit die Entstehung von Krebszellen verhindert wird. Die Seneszenz wird durch die beiden Proteine p53 und pRB reguliert. Defekte in den beiden Tumorsuppressorgenen TP53 und RB1, die für p53 beziehungsweise pRB kodieren, können das Seneszenzprogramm und die programmierte Apoptose ausschalten und zu Krebs führen. Folglich sind Zellen, die sowohl das Seneszenzprogramm als auch die Apoptose umgehen können, Krebszellen.
Mäuse, bei denen gezielt die Expression von p53 herunterreguliert wird, entwickeln dementsprechend sehr leicht Tumore. Wird bei ihnen dagegen p53 überexprimiert, so wird die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung erwartungsgemäß deutlich reduziert. Allerdings ist dies mit dem Effekt verbunden, dass die Lebenserwartung der Tiere durch frühzeitige Alterserscheinungen, wie beispielsweise Osteoporose und universelle Atrophie der Organe, erheblich verkürzt wird.
Aus diesem Sachverhalt schließen einige Forschergruppen, dass das Altern der Preis der weitgehenden Vermeidung von Krebserkrankungen ist.

Früher (Anfänge der Statistikerfassung: 70er, 80er) gab es keine hohe Feinstaubbelastung (Verkehr), keine derartig grausliche Lebensmittelchemie wie heute, der Luftverkehr (ein gigantischer Schadstoffemittent mittlerweile) war gerade mal die Hälfte von heute.

Wähenddessen sinkt die Lebenserwartung übrigens wieder. Weshalb, das kann man z.B. hier nachlesen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/lebenserwartung-sinkt-ia.html

 

Lange Abwesenheit

Da ich durch Uni und Job in den letzten Monaten stark eingeteilt war, hatte ich leider so gut wie keine Zeit für lange und aufwendige Recherchen für neue Veröffentlichungen. Deshalb habe ich seit 26. Februar auch nichts mehr gepostet.
Keine Sorge, geschätzter Leser, das wird sich in den nächsten Tagen/Wochen ändern; einen Artikel, welcher nur noch auf den Feinschliff wartet, habe ich schon entworfen und in meinem Kopf befinden sich bereits Ideen für zwei weitere.😉

Lg
Martin

Gefährliche Inhaltsstoffe von Impfungen am Beispiel des FSME-Impfstoffes

Herstellung

Virenkulturen werden in befruchteten Hühnereiern herangezüchtet – sog. „embryonierte Hühnereier“. Um eine günstige Größe des Embryos zu erhalten werden die befruchteten Eier vor der Verwendung, je nach Infektionstechnik, 5 bis 14 Tage bei 38° C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 60 % in Brutschränken aufbewahrt. Meist wird nicht der Embryo selbst, sondern, je nach Virusspezies, seine Anhangsorgane (Dotter, innere Eihaut oder embryonale Harnblase) beimpft. Diese Methode wird seit den 30ern verwendet, da sie die größte Ausbeute an Viren liefert. Die Viren werden gesammelt und in mehreren Schritten aufgereinigt sowie chemisch und durch Kälte inaktiviert, da die meisten Impfstoffe als Totimpfstoff eingesetzt werden. Die Problematik ist jedoch die aufwändige Reinigung des Eimaterials, bei der stets Spuren von Eiproteinen verbleiben und daher bei Vorliegen einer Hühnereiweißallergie nicht verabreicht werden können.

Neue Methode: Viren aus Hundezellen

Eine Zellkultur ist die Vermehrung von Zellen in einem Nährmedium außerhalb eines Organismus. Viren in Zellkultur zu vermehren, ist eigentlich nichts Neues, schließlich vermehren sich Viren auch auf natürlichem Wege in den Zellen ihrer Wirtsorganismen.

Novartis erhielt im Juni 2007 Zulassung für Europa von der zuständigen Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) den Grippeimpfstoff in tierischen Zellen, genauer gesagt den Zellen der Niere von Hunden (Madin-Darby Canine Kidney Cells), herzustellenAnders als bei den Eiern dauert die Herstellung eines zellbasierten Impfstoffes nur 16 Wochen. 

Vorteile:

Die gentechnischen Veränderungen, die an den Erregern vorgenommen wurden, um sie weniger aggressiv zu machen, fallen bei einer Produktion in Zellkulturen weg. Sicherer und sauberer ist die neue Methode allemal: Kontaminierung durch fremde Bakterien oder Viren können in Zellkultur viel besser abgeschirmt werden als bei Verwendung von Hühnereiern. Darüber hinaus kommt die Umstellung Menschen zugute, die an einer Hühnereiweißallergie leiden und die durch die herkömmlich hergestellte Impfstoffe bisher nicht nutzen konnten.

Prinzip eines aktiven Impfstoffs

Im Gegensatz zu passiven Impfstoffen, wo dem infizierten Organismus Antikörper zugeführt werden, wird bei der „aktiven Immunisierung“ dem Körper der Erreger in abgeschwächter (oder abgetöteter) Form injiziiert. Dies soll das Immunsystem zur Antikörperbildung anregen. Zudem bildet das Immunsystem B-Lymphozyten und  T-Gedächtniszellen (Unterart des T-Lymphozyten mit praktisch derselben Funktion) aus. Der Propaganda zufolge soll dies unter Umständen „lebenslangen Schutz“ garantieren, doch dass diese Zellen, je nach Typ, nur 7 bis maximal 500 Tage alt werden wird nirgends erwähnt.

Zu den Inhaltsstoffen der FSME-Impfung und deren Funktionen

Aluminiumhydroxid

Al(OH)3 wird als Wirkungsverstärker verwendet. Es soll in der verwendeten Dosierung ungiftig sein, verursacht aber einen lokalen Gewebsreiz. Dadurch bleibt der Impfstoff länger im Gewebe und es werden mehr weiße Blutkörperchen stärker und länger „angelockt“. Die dadurch verursachte Entzündung ruft eine Th2-Reaktion (=Bildung von Antikörpern durch Typ 2 -T-Lymphozyten) hervor, wenn das dem Impfstoff allein nicht in ausreichendem Maß gelingt. Dieses Adjuvans löst sich aber nur schlecht auf, ist biologisch nicht abbaubar und bleibt eine Entzündungsquelle, die bei den Geimpften lange andauernde Schmerzen auslösen kann, auch wenn der eigentliche Impfstoff längst nicht mehr vorhanden ist:

Dadurch werden Muskelzellen beschädigt und sterben ab. Dies sorgt für einen leichten (bzw. manchmal schwereren -> Impftote) anaphylaktsichen Schock. Die absterbenden Zellen setzen Transmitter frei, welche das Immunsystem im gesamten Körper in unspezifische Alarmbereitschaft versetzen. Im Idealfall sollten die Immunzellen dann die im Zentrum der Entzündung treibenden FSME-Viren finden, und diese für die Verursacher der Zellschäden halten.  Aufgabe der Aluminiumverbindung ist es also, dem Immunsystem einen falschen Verdächtigen als Brandstifter im Gewebe unterzujubeln. Wenn die Immunzellen den Köder annehmen und daraufhin massenhaft Antikörper gegen die FSME-Viren erzeugen, wäre der Impfzweck erfüllt.

Allerdings wird das Immunsystem aber unspezifisch, also ohne Ziel, alarmiert. Die Zellen „wissen“ nicht wovon die Gefahr ausgeht. Dies führt zu Fehlinterpretationen harmloser oder gar (im schlimmsten Fall) körpereigener Substanzen und in weiterer Folge zu Autoimmunerkrankungen, sprich Allergien.

Auf der Suche nach der Ursache rätselhafter Erkrankungen vieler US-Soldaten nach dem Irakkrieg 1991 wurde Aluminiumhydroxid in umfangreichen Tierversuchen getestet. Dabei wurde ein Verlust von 35 % der Motoneurone im Rückenmark festgestellt. Gleichzeitig beobachtete man eine ungewöhnliche Häufigkeit an Astrozyten (=Astroglia; Gliazellentyp im ZNS von Säugetieren;), ihre Anzahl stieg um 350 %. Die Bildung von Astrozyten wird durch krankhafte Veränderungen im Hirngewebe verstärkt (Stichwort „BSE“). Diese Beobachtung wurde in einem weiteren Test bestätigt, wobei durch Färbungstests Aluminium im Zytoplasma der Motoneuronen entdeckt wurde. In manchen Neuronen wurde eine abnorme HyperPhosphorylierung (Ausdruck in der Biochemie für die Bildung von P-Säureestern an organischen Molekülen) von Tau-Proteinen gefunden, was als pathologisches Kennzeichen für verschiedene neuronale Erkrankungen, insbesondere Formen der Demenz, bekannt ist. 2009 wurde von Neurowissenschaftlern nachgewiesen, dass Aluminiumhydroxid in Impfstoffen, neben Allergien, eine weitere Nebenwirkung hervorrufen kann: Makrophagische Myofasciitis (Entzündung des Muskelbindegewebes). Diese ist seit 1998 bekannt. In einer Studie wurden Patienten untersucht, die an dieser Muskelerkrankung litten und ein Zusammenhang zu Impfungen mit dem Zusatzsstoff Aluminiumhydroxid postuliert.

Quecksilber (in Form von Thiomersal)

-ein Schwermetall und für den Menschen giftigste nicht-radioaktive Metall. Quecksilber ist nicht biologisch abbaubar und wird in der menschlichen Leber eingelagert und verursacht schwere Leberschäden (Leberzirrhose). Über den Blutkreislauf gelangt es zudem in das Gehirn, wo es mit einer Halbwertszeit von über 20 Jahren verweilt (sehr langsame Auslagerung in die Leberzellen). Anzumerken ist weiters, dass Quecksilber in der Blutlaufbahn der Mutter auch in den Blutkreislauf des Embryos gelangt und dort Gehirnschäden verursacht; geistige und/oder körperliche Behinderungen sind die Folge. Es zerstört die Myelin-Schicht der Axone und verursacht dadurch eine enorme Störung der Kommunikation zwischen Nervenzellen -> Autismus bei Neugeborenen. Des Weiteren tötet es im Blutkreislauf Leukozyten (antimikrobielle Wirkung) ab, schwächt das Immunsystem und bietet so Viren und anderen Erregern freie Angriffsfläche.

Die Palette der Giftwirkung reicht noch weiter über Unfruchtbarkeit bis hin zu Depressionen, Schlafstörungen, Antibiotikaresistenz, Verlangsamung des Zellstoffwechsels, Multiple Sklerose, Allergien, Neurodermitis, uva. Allerdings sind mittlerweile die meisten Impfstoffe, so auch die FSME-Injektion, auf Nachfrage quecksilberfrei erhältlich.

Oral aufgenommen (Amalgamblomben) verstopft es die Darmwand-Poren und erschwert so die Entgiftung des Körpers.

Formaldehyd (CH2O)

-ist der gebräuchliche Name für Methanal, die einfachste Form von Aldehyden (wasserloser Alkohol). Formaldehyd ist kanzerogen und kann in erhöhter Konzentration zum Kindstod führen.

Formaldehyd fällt im natürlichen Zellstoffwechsel als Nebenprodukt an. So kann ein erwachsener Mensch bis zu 0,03g CH2O pro Liter Blut im Körper haben (bei Säuglingen 0,01-0,02g). Allerdings ist der Gehalt an Formaldehyd in Impfungen auf 0,20g/l beschränkt. Eine Impfdosis hat etwa 25ml, dementsprechend minimal ist die CH2O-Konzentration pro Liter Blut nach der Injektion, bei einem Erwachsenen (~6 Liter Blut). Bei einem 3,5kg-schweren Säugling (sprich etwa 1 Liter Blut) sieht das sicherlich anders aus.

Antibiotika

Antibiotika im Impfstoff haben keinen nennenswerten Nutzen. Erstens sind Antibiotika bei Viren völlig nutzlos und sind nur gegen lebende Organismen wirksam (Bakterien). Zweitens werden Bakterien, durch den vermehrten Einsatz in Impfstoffen und voreiliger Behandlung bei harmlosen Krankheiten, immer resistenter gegen Antibiotika. Aufgrund der antibakteriellen Wirkung zerstören Antibiotika zudem die Darmflora, welche Jahre bis Jahrzehnte braucht um sich nach solch einer „Behandlung“ zu regenerieren.

Sinn und Unsinn der Impfung

Um den FSME-Erreger weitergeben zu können, muss sich eine infizierte Zecke fast voll saugen, was in der Regel einige Stunden dauert. Auch dann passiert je nach Abwehrkraft des Betroffenen in 70 Prozent der Fälle (genauere Angaben und Berechnungen weiter unten) überaupt nichts.  Schenkt man den Schulmedizinern Glauben, so schützt die Zecken-Impfung nur gegen die sehr seltene Hirnhautentzündung, nicht aber gegen die weitaus häufigere Borreliose. Die Lyme-Borreliose kommt ca. 500 mal häufiger vor und befällt zahlreiche Organe: Haut, Gelenke, Muskeln, Bänder, Nervensystem und Herz. Sie kann auch verschiedenste Trivialsymptome haben, wie Müdigkeit, Unwohlsein etc. und in verschiedenen Stadien auch chronisch verlaufen.

Gegen Borreliose gibt es weder Impfungen (denn sie wird von einem Bakterium verursacht), noch Behandlungsmöglichkeiten abseits von Antibiotika. Die Krankheit nach einer Inkubationszeit von 2-90 Tagen nach der Infektion aus und selbst eine überstandene Borelliose macht nicht gegen den Erreger immun. Die Pharmaindustrie engagiert sich auch nicht in der Borreliose-Forschung, da die gängigen Medikamente längst patentfrei sind und das Thema wird neben der unsinnigen FSME-Panikmache totgeschwiegen.

Dr.med. Glossman, Leiter des Instituts für biochemische Pharmakologie an der Universität Innsbruck (Österreich), rät von der Zeckenimpfung Abstand zu nehmen. In Österreich herrscht eine regelrechte Hysterie gegen die kleine, harmlose Zecke. Warum? Der Herrsteller und der Gutachter des Impfstoffes sind ein und derselbe – die Firma Immuno.

Im Jahre 2003 wurde H. Glossmann das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen. Er gilt als ein Pionier der Biochemie.

Abschliessend noch ein paar interessante Zahlen zu dem Thema:

„Anfang der 90er Jahre traten in Deutschland zwischen 50 bis 300 FSME-Fälle auf, und zwar fast ausschließlich in Bayern und Baden-Württemberg. In den übrigen Bundesgebieten wurden in dieser Zeit nur wenige Erkrankungen an Frühsommer-Meningoenzephalitis registriert.

Krankheitsverlauf:

Nach einer Inkubationszeit von 5 bis 14 Tagen beginnt bei etwa 30 Prozent der Infizierten die zweiphasige Krankheit mit grippeähnlichen, unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Fieber, Schnupfen. In dieser Zeit endet die Krankheit, wenn der Organismus Antikörper bildet. Bei ungefähr jedem dritten Patienten kommt es jedoch nach etwa einer Woche erneut zu Fieber. Der Erreger verursacht Infektionen der Hirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks (Hirnhaut-Entzündung = Meningitis; Entzündung des Gehirns = Enzephalitis). Von diesen Patienten sterben 0,5 bis ein Prozent, und jeder zehnte wird dauerhaft geschädigt. Je älter der Patient, desto schwerer verläuft die Krankheit.“

http://www.impfen.de (eine Seite der Chiron-Behring AG)

  • Infizierte: 50-300 Personen
  • Erkrankte: 30% -> 15-90 Personen
  • erneute Symptome: jeder 3. der Erkrankten -> 5-30 Personen
  • von diesen 5-30 Leuten sterben 0,5-1%: 0,5% -> 0,025-0,15; 1% -> 0,05-0,3 Personen
  • dauerhafte Schädigung: jeder 10. welcher erneute Symptome aufweist -> 0,5-3 (Personen)

-alle Angaben „pro Jahr“ für ganz Deutschland. Wie viele Einwohner hat Deutschland? 1990 waren es 79,75 Millionen. Angenommen wir haben den Worst-Case und es sterben 1% von 30 Personen, dann sind das innerhalb von 10 Jahren 3 Tote auf 80 Millionen Menschen. In den Jahren 1990 bis 2000 kamen auf deutschlands Straßen insgesamt 99.428 Menschen ums Leben, allerdings nicht durch Zecken aus dem Unkraut am Straßenbankett. (http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod)

weitere Quellen:

Petrik MS, Wong MC, Tabata RC, Garry RF, Shaw CA: Aluminum adjuvant linked to Gulf War illness induces motor neuron death in mice. In: Department of Ophthalmology and Program in Neuroscience, University of British Columbia (Hrsg.): Neuromolecular Med.. 9, Nr. 1, Vancouver, British Columbia, Canada 2007, S. 83–100, PMID 17114826

Shaw CA, Petrik MS: Aluminum hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneration. In: Departments of Ophthalmology and Visual Sciences, University of British Columbia (Hrsg.): J Inorg Biochem.. 103, Nr. 11, Vancouver, British Columbia, Canada November 2009, S. 1555–1562, doi:10.1016/j.jinorgbio.2009.05.019, PMID 19740540, PMC 2819810 (Epub 2009 Aug 20)

PD Dr. med. Werner Stenzel, Dr. med. Andreas Klement: Makrophagen-Myofasziitis, Langfristige Impfnebenwirkungen und Pharmakovigilanz. In: Deutsches Ärzteblatt. Jg.106, Nr. Heft 14, Charité Universitätsmedizin, Berlin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Halle/Saale 3. April 2009, S. 248, doi:10.3238/arztebl.2009.0248a

Hochspringen Gherardi RK, Coquet M, Cherin P, Belec L, Moretto P, Dreyfus PA, Pellissier JF, Chariot P, Authier FJ: Macrophagic myofasciitis lesions assess long-term persistence of vaccine-derived aluminium hydroxide in muscle. In: Brain. 124, Nr. 9, Universite Paris XII, France September 2001, S. 1821–1831, PMID 11522584

O. Wassermann, N. Weitz, C. Alsen-Hinrichs: „Kieler Amalgam-Gutachten 1997. Medizinische, insbesondere toxische Feststellungen im Zusammenhang mit einer rechtlichen Beurteilung der Herstellung und des Vertriebs von Amalgam als Material für Zahnfüllungen. Institut für Toxikologie im Klinikum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel“, S. 93-105. ISBN 3-00-002089-6

Hochspringen Dieter Melchart et al: Treatment of health complaints attributed to amalgam.. In: Journal of Dental Research. Nr. April, 2008, S. 349-353 (Abstract)

Keim, C.T.: Die Auswirkungen chronischer prä- und postnataler Quecksilberbelastung auf die Stärke der reaktiven Astrogliose in der Medulla Oblongata innerhalb der ersten 24 Lebensmonaten des Menschen – eine Untersuchung an 76 Leichen, Diss. Berlin 2000.

Durchbruch: Cannabis-Öl heilt Krebs

Da ist so einiges dran.

Medi-Hanföl Info

[zuletzt aktualisiert am 27.09.2013]

Die Rick-Simpson-Story

Rick Simpson Rick Simpson machte Cannabis-Öl als Krebs-Medizin populär. (Bild: www.CureYourOwnCancer.org)

Es ist fast zu schön, um wahr zu sein. Schon seit Monaten verfolge ich die Geschichte des Kanadiers Rick Simpson. Dieser hatte bereits im Jahr 2003 herausgefunden, dass er seinen Hautkrebs erfolgreich mit kleinen Mengen oral eingenommenen Cannabis-Öls bekämpfen konnte. Er wandte sich daraufhin an seinen behandelnden Arzt und sogar einige Organisationen zur Krebsbekämpfung, doch niemand wollte etwas mit seiner Entdeckung zu tun haben – schließlich ist Cannabis in den meisten Ländern der Welt illegal.

Rick nahm die Sache daraufhin selbst in die Hand, baute Cannabis an, stellte das Öl her und verteilte es kostenfrei an Krebspatienten, die seinen Rat suchten. Er konnte viele Menschen heilen und einer Menge Totgesagten das Leben retten. Das ging so lange gut, bis ein Nachbar ihn wegen illegalen Anbaus von Cannabis anzeigte. Rick kam vor Gericht, wurde…

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Heilung durch Gewürze?

In Thailand raucht die Hälfte aller Männer, die meisten schon seit ihrer Jugend. Dennoch gibt es dort dreimal weniger Lungenkrebs als in den USA. In Ländern, in denen viele Gewürze verwendet werden, gibt es auch weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Alzheimer-Krankheit tritt ebenfalls seltener auf. Menschen in Asien nehmen etwa 10g Gewürze pro Tag zu sich, der durschschnittliche Europäer weniger als 1g.

Obwohl jene Menschen vieler Teile Asiens in einer viel unhygienischeren Umgebung leben, verunreinigtes Wasser trinken, keine medizinische Versorgung haben und ihren Speiseplan sicherlich nicht nach den Ernährungsrichtlinien unserer „Experten“ gestalten, haben sie viel weniger Probleme mit Zivilisationskrankheiten, welche ein großes Loch in die Krankenkassen Europas reißen.

Gewürze gegen HIV

In einer japanischen Studie zeigten 46 von 51 ausgewählten Pflanzen aus der Familie der Lippenblütengewächse (Melisse, Krause Minze, Zimt-Basilikum, Perilla, Braunellenähren, Bohnenkraut) eine hemmende Wirkung gegen den HI-Virus.

(Biological & Pharmaceutical Bulletin, 1998; 21(8):829-833)

Das stärkste Antioxidanzium des Planeten

1 Gramm getrockneter Oregano liefert ebensoviele Antioxidanzien wie 100g Tomaten. 2g Cassiazimt enthalten mehr Antioxidanzien als 100g Äpfel; 5g getrocknete Petersilie enthalten mehr Antioxidanzien als 2kg Zucchini. So hat auch 1g Knoblauch eine stärkere antioxidative Wirkung als 100g gekochte/gedünstete Karotten.

(Eine Prise Gesundheit – Die verborgenen Heilkräfte der Gewürze [Sanja Loncar, Sabina Topolovec, Marija Kocevar Fetah, Nadja Bacac)

Schwarzkümmel gegen Allergien

Etwa 50% aller Kinder leiden an einer Allergie. Das Schwarzkümmelöl hilft lt. Laboruntersuchungen bei Bronchialasthma, Rhinitis und Ekzemen.

Der griechische Mediziner Pedanius Dioskurides beschrieb ihn in seinen Büchern, und zwar zur Anwendung als Umschlag bei Kopfschmerzen, Leberflecken, Verhärtungen, Aussatz und Spulwürmern sowie innerlich bei Regelschmerzen, als Diuretikum und zur Milchbildung. Auch der römische Arzt Galenus und auch der Historiker Plinius erwähnten die Wirkung des Schwarzkümmels in ihren Schriften. Samen und Öl des Schwarzkümmels gehören heute noch im arabischen Raum zu den wichtigsten Gewürzen. In Indien ist Schwarzkümmel ein Bestandteil von Curry und anderen Gewürzmischungen. Das Schwarzkümmelöl wird in Ostindien als Speiseöl genutzt. Schwarzkümmelsamen wurden seit alters her als Heilmittel verabreicht. Die Samen wurden nicht nur gegessen, sondern auch als Tee aufgebrüht oder in Säckchen gefüllt und inhaliert. Das Pressöl trug man auf die Haut auf oder nutzte es als Badezusatz. Im Laufe der Jahrhunderte kam der Schwarzkümmel bei vielfältigen Indikationen zum Einsatz: Erkältungen, Kopf-, Ohren- und Zahnschmerzen, rheumatische Erkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden, Bronchialasthma, Ekzeme, Bluthochdruck, alle Krebsarten, zur Schweißhemmung, Milchbildung, bei Kindbett- und Gebärmuttererkankungen, Regelbeschwerden, zur Potenzsteigerung und Abtreibung, als Diuretikum, bei Hämorrhoiden, gegen Würmer und bei Fieber, auch nach giftigen Stichen und Bissen. Im Haushalt diente Schwarzkümmel als Insektenschutzmittel für Textilien. Außerdem wurde er zur Herstellung von Duftwässern, Puder und Bädern verwendet.

Schwarzkümmel schien zumindest im deutschen Raum in Vergessenheit geraten zu sein, als der deutsche Arzt Dr. Peter Schleicher ihn 1994 wieder entdeckte. Das wertvolle Pferd seiner Tochter war an Asthma erkrankt und erhielt auf Empfehlung eines Tierarztes aus Ägypten Schwarzkümmelsamen ins Futter gemischt . Das Pferd wurde gesund, und der Samen gelangte in das Institut zur Erforschung neuer Therapieverfahren chronischer Krankheiten und Immunologie, München, das Schleicher seit 1984 leitet.

Hauptbestandteil ist das fette Öl, das Oleum Nigellae sativae. Es ist gelblich bis rötlich bis braun gefärbt und riecht stark aromatisch; der Geruch wird als pfeffrig beschrieben. Es setzt sich hauptsächlich aus Fetten zusammen, die folgende Fettsäuren enthalten: Myristin-, Palmitin-, Palmitolein-, Stearin-, Öl-, Linol- und Linolen-, Arachin-, Eikosaen- und Arachidonsäure. In Chargen, die das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker in Eschborn untersucht hat, konnte kein nennenswerter Gehalt an Arachidonsäure nachgewiesen werden. Weiters sind im Samen Sterole enthalten, zum Beispiel Sitosterol, Cholesterol, Stigmastanol und Campesterol. Die Sterole liegen frei, mit Fettsäuren verestert, als Glucoside oder acetylierte Glucoside vor. Für Geruch und Geschmack verantwortlich ist das ätherische Öl. Es kann durch Dampfdestillation gewonnen werden geht aber auch beim Auspressen der Samen ins fette Öl über. Das ätherische Öl ist hellgelb und verfärbt sich bei Lagerung rötlich. Es weist ein starkes Aroma auf. Im fetten Öl findet sich circa 1% flüchtige Bestandteile, unter anderem Thymochinon.

Der Inhaltsstoff Nigellon ist ebenfalls Bestandteil des ätherischen Öls. Manche Autoren fassen ihn als ein Polymer des Thymochinons auf, andere als ein Gemisch von dimerisiertem Thymochinon (Di-Thymochinon) und Thymochinon. Zudem soll im ätherischen Öl Nigellin enthalten sein. Nigellin wird als Bitterstoff oder als Alkaloid bezeichnet, das in Spuren neben weiteren Alkaloiden wie Nigellimin-N-oxid, Nigellicin und Nigellidin vorkommen soll; einige Autoren bezweifeln, dass Nigellin in der Droge nachgewiesen werden kann oder halten Nigellin für identisch mit Nigellon. Sicher enthalten sind dagegen Gerbstoffe und Saponine, zum Beispiel Melanthin, das bis zu 1,5 Prozent im Samen vorkommt. Weiterhin werden Hederagenin, Hederidin, Kalosapogenin und Melanthigenin genannt.

Ungesättigte Fettsäuren sind wichtige, zum Teil essentielle Nährstoffe für den Menschen. Wissenschaftler untersuchen seit den dreißiger Jahren die Wirkung von ungesättigten Fettsäuren, besonders der Gamma-Linolensäure, bei verschiedenen Erkrankungen wie Allergien und Rheuma. Auch bei der atopischen Dermatitis wird diskutiert, ob für die Entstehung ein gestörter Fettsäuremetabolismus mitverantwortlich sein kann. Möglicherweise besteht beim Atopiker ein Mangel an Gamma-Linolensäure aufgrund eines Enzymdefektes der Delta-6-Desaturase, die aus Linolsäure die Gamma-Linolensäure bildet. Gamma-Linolsäure dient als Vorstufe der Prostaglandine E1 und E2, die antiallergisch und bronchialerweiternd wirken. Durch Zufuhr von Gamma-Linolensäure soll die Bildung der Prostaglandine im Körper wieder anlaufen und eine allergische Reaktion gebremst werden. Für die Substitutionstherapie bei Patienten mit atopischer Dermatitis liegen eine Reihe klinischer Angaben sowie einige klinische Studien vor. Ein Teil der Patienten sprach auf die mehrwöchige Behandlung an; die positiven Befunde ließen sich allerdings nicht in allen Untersuchungen bestätigen. Insgesamt sind die Veröffentlichungen über den Einsatz von Gamma-Linolensäure beim atopischen Ekzem kontrovers.

Das Thymochinon aus dem ätherischen Öl soll Untersuchungen von 1965 zufolge einer der aktiven Inhaltsstoffe sein: Es wirkte choleretisch, erhöhte die Harnsäureausscheidung und schützte im Tierversuch beim Meerschweinchen vor histamininduzierten Bronchialspasmen. Nigellon soll die gleichen pharmakologischen Eigenschaften wie Thymochinon besitzen, aber bei weitem nicht dessen Toxizität. Das nahmen 1993 dänische Wissenschaftler zum Anlass, die Wirkung von Nigellon auf die Histaminfreisetzung aus Ratten-Mastzellen in vitro zu untersuchen. Nigellon konnte diese Histaminfreisetzung konzentrationsabhängig hemmen. Zwei Untersuchungen sollen eine mögliche Wirkung des Öls auf entzündlich-rheumatische Erkrankungen klären. Im ersten Versuch wurden Ratten-Leukozyten isoliert und mit extrahiertem Thymochinon oder fettem nichtflüchtigen Öl mit darin enthaltenem Thymochinon behandelt. Danach reizte man die Zellen chemisch, Prostaglandine, Thromboxane und Leukotriene zu bilden. Je nach Dosis der zugegebenen Substanz drosselten die Leukozyten die Bildung dieser Eikosanoide, das heißt, der Cyclooxygenase- und der 5-Lipoxygenase-Weg im Arachidonsäurestoffwechsel konnten experimentell gehemmt werden. Zur Erinnerung: Die Cyclooxygenase fördert die Entstehung von Prostaglandinen, die an entzündlichen Prozessen beteiligt sind, die Lipoxygenase steigert die Bildung von Peroxiden, die beim Abbau zu Leukotrienen Sauerstoffradikale freisetzen und so zu entzündlichen Reaktionen beitragen. Im zweiten Versuch schützten Thymochinon und fettes Öl cerebrale Liposomphospholipide, die aus Rinderhirn isoliert wurden, vor einer nicht enzymatischen Peroxidation. Weitere In-vitro-Tests, zum Beispiel der Desoxyribose-Test, konnten diese antioxidativen Eigenschaften von isoliertem ätherischen Öl und des darin enthaltenen Thymochinons bestätigen. Die antimikrobielle Wirkung von fettem und ätherischem Öl wurde untersucht. Das Pressöl war wirksam gegen einige grampositive und gramnegative Bakterienkulturen sowie gegen Pilze (Candida, Aspergillus); ätherisches Öl war nur schwach wirksam gegen einige Bakterienstämme. Mittels verschiedener Labortestverfahren wurde die Aktivität des Schwarzkümmels auf isolierte Knochenmark- und Tumorzellen untersucht. In einem Versuch hemmte der Nigella-sativa-Extrakt das Wachstum isolierter Tumorzellen. Bei einem Versuch konnten Knochenmarkzellen durch den Extrakt stimuliert werden. Ließe sich dieser Effekt auch in vivo erreichen, könnte sich dadurch möglicherweise die Immunsituation des Krebskranken verbessern.

In der arabischen Volksmedizin werden die Samen alleine oder kombiniert mit Honig oder Knoblauch bei Bluthochdruck angewendet. Wissenschaftler aus Saudi-Arabien spritzten das ätherische Öl sowie reines Thymochinon in die Venen anästhesierter Ratten; daraufhin sanken dosisabhängig Blutdruck und Puls.

(http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=titel1_33_1999)

(Phytotherapy Research. 2003; 17[10]: 1209-1214; Biochemica et BiohysicaActa.2006; 1760 [7]: 1088-1095; Annals of Allergy, Asthma and Immunology. 1993; 70: 237-242)

Gewürze als Aphrodisiakum

Viele Gewürze rufen tatsächlich einen Anstieg der „Energie“ hervor und verhelfen zu einer schnelleren Regeneration des Körpers.

Ganz oben auf der Liste der Gewürze, deren positiver Einfluss auf die Potenz, die Fruchtbarkeit und Beweglichkeit der Spermien auch bestätigt wurde, stehen Bohnenkraut, Ingwer, (Cassia-)Zimt, Liebstöckel, Koriander, Rosmarin und Anis.

Im Mittelalter war es Mönchen verboten Bohnenkraut im Klostergarten anzubauen. Man sagte, dass der Verzehr dieses Gewürzes jeden in Gefahr bringt, vom Pfad der Tugend abzuweichen.

Berechtigte Frage:

Berechtigte Frage, oder? (Bezüglich den Steuererhöhungen in Ö)

Berechtigte Frage, oder?
(Bezüglich den Steuererhöhungen in Ö)

Steuern und Verbote haben die Menschen noch nie vom Konsum abgehalten; auch das Alkoholverbot in Amerika Anfang des 20. Jahrhunderts hat die Menschen nicht vom Konsum abgehalten, sonder nur den Schmuggel gefördert. Aber ich denke auch gar nicht, dass das das Ziel die Reduktion des Konsums ist.
Grund für diese Erhöhung ist die Geldgeilheit der Regierung.