Gefährliche Inhaltsstoffe von Impfungen am Beispiel des FSME-Impfstoffes

Herstellung

Virenkulturen werden in befruchteten Hühnereiern herangezüchtet – sog. „embryonierte Hühnereier“. Um eine günstige Größe des Embryos zu erhalten werden die befruchteten Eier vor der Verwendung, je nach Infektionstechnik, 5 bis 14 Tage bei 38° C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 60 % in Brutschränken aufbewahrt. Meist wird nicht der Embryo selbst, sondern, je nach Virusspezies, seine Anhangsorgane (Dotter, innere Eihaut oder embryonale Harnblase) beimpft. Diese Methode wird seit den 30ern verwendet, da sie die größte Ausbeute an Viren liefert. Die Viren werden gesammelt und in mehreren Schritten aufgereinigt sowie chemisch und durch Kälte inaktiviert, da die meisten Impfstoffe als Totimpfstoff eingesetzt werden. Die Problematik ist jedoch die aufwändige Reinigung des Eimaterials, bei der stets Spuren von Eiproteinen verbleiben und daher bei Vorliegen einer Hühnereiweißallergie nicht verabreicht werden können.

Neue Methode: Viren aus Hundezellen

Eine Zellkultur ist die Vermehrung von Zellen in einem Nährmedium außerhalb eines Organismus. Viren in Zellkultur zu vermehren, ist eigentlich nichts Neues, schließlich vermehren sich Viren auch auf natürlichem Wege in den Zellen ihrer Wirtsorganismen.

Novartis erhielt im Juni 2007 Zulassung für Europa von der zuständigen Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) den Grippeimpfstoff in tierischen Zellen, genauer gesagt den Zellen der Niere von Hunden (Madin-Darby Canine Kidney Cells), herzustellenAnders als bei den Eiern dauert die Herstellung eines zellbasierten Impfstoffes nur 16 Wochen. 

Vorteile:

Die gentechnischen Veränderungen, die an den Erregern vorgenommen wurden, um sie weniger aggressiv zu machen, fallen bei einer Produktion in Zellkulturen weg. Sicherer und sauberer ist die neue Methode allemal: Kontaminierung durch fremde Bakterien oder Viren können in Zellkultur viel besser abgeschirmt werden als bei Verwendung von Hühnereiern. Darüber hinaus kommt die Umstellung Menschen zugute, die an einer Hühnereiweißallergie leiden und die durch die herkömmlich hergestellte Impfstoffe bisher nicht nutzen konnten.

Prinzip eines aktiven Impfstoffs

Im Gegensatz zu passiven Impfstoffen, wo dem infizierten Organismus Antikörper zugeführt werden, wird bei der „aktiven Immunisierung“ dem Körper der Erreger in abgeschwächter (oder abgetöteter) Form injiziiert. Dies soll das Immunsystem zur Antikörperbildung anregen. Zudem bildet das Immunsystem B-Lymphozyten und  T-Gedächtniszellen (Unterart des T-Lymphozyten mit praktisch derselben Funktion) aus. Der Propaganda zufolge soll dies unter Umständen „lebenslangen Schutz“ garantieren, doch dass diese Zellen, je nach Typ, nur 7 bis maximal 500 Tage alt werden wird nirgends erwähnt.

Zu den Inhaltsstoffen der FSME-Impfung und deren Funktionen

Aluminiumhydroxid

Al(OH)3 wird als Wirkungsverstärker verwendet. Es soll in der verwendeten Dosierung ungiftig sein, verursacht aber einen lokalen Gewebsreiz. Dadurch bleibt der Impfstoff länger im Gewebe und es werden mehr weiße Blutkörperchen stärker und länger „angelockt“. Die dadurch verursachte Entzündung ruft eine Th2-Reaktion (=Bildung von Antikörpern durch Typ 2 -T-Lymphozyten) hervor, wenn das dem Impfstoff allein nicht in ausreichendem Maß gelingt. Dieses Adjuvans löst sich aber nur schlecht auf, ist biologisch nicht abbaubar und bleibt eine Entzündungsquelle, die bei den Geimpften lange andauernde Schmerzen auslösen kann, auch wenn der eigentliche Impfstoff längst nicht mehr vorhanden ist:

Dadurch werden Muskelzellen beschädigt und sterben ab. Dies sorgt für einen leichten (bzw. manchmal schwereren -> Impftote) anaphylaktsichen Schock. Die absterbenden Zellen setzen Transmitter frei, welche das Immunsystem im gesamten Körper in unspezifische Alarmbereitschaft versetzen. Im Idealfall sollten die Immunzellen dann die im Zentrum der Entzündung treibenden FSME-Viren finden, und diese für die Verursacher der Zellschäden halten.  Aufgabe der Aluminiumverbindung ist es also, dem Immunsystem einen falschen Verdächtigen als Brandstifter im Gewebe unterzujubeln. Wenn die Immunzellen den Köder annehmen und daraufhin massenhaft Antikörper gegen die FSME-Viren erzeugen, wäre der Impfzweck erfüllt.

Allerdings wird das Immunsystem aber unspezifisch, also ohne Ziel, alarmiert. Die Zellen „wissen“ nicht wovon die Gefahr ausgeht. Dies führt zu Fehlinterpretationen harmloser oder gar (im schlimmsten Fall) körpereigener Substanzen und in weiterer Folge zu Autoimmunerkrankungen, sprich Allergien.

Auf der Suche nach der Ursache rätselhafter Erkrankungen vieler US-Soldaten nach dem Irakkrieg 1991 wurde Aluminiumhydroxid in umfangreichen Tierversuchen getestet. Dabei wurde ein Verlust von 35 % der Motoneurone im Rückenmark festgestellt. Gleichzeitig beobachtete man eine ungewöhnliche Häufigkeit an Astrozyten (=Astroglia; Gliazellentyp im ZNS von Säugetieren;), ihre Anzahl stieg um 350 %. Die Bildung von Astrozyten wird durch krankhafte Veränderungen im Hirngewebe verstärkt (Stichwort „BSE“). Diese Beobachtung wurde in einem weiteren Test bestätigt, wobei durch Färbungstests Aluminium im Zytoplasma der Motoneuronen entdeckt wurde. In manchen Neuronen wurde eine abnorme HyperPhosphorylierung (Ausdruck in der Biochemie für die Bildung von P-Säureestern an organischen Molekülen) von Tau-Proteinen gefunden, was als pathologisches Kennzeichen für verschiedene neuronale Erkrankungen, insbesondere Formen der Demenz, bekannt ist. 2009 wurde von Neurowissenschaftlern nachgewiesen, dass Aluminiumhydroxid in Impfstoffen, neben Allergien, eine weitere Nebenwirkung hervorrufen kann: Makrophagische Myofasciitis (Entzündung des Muskelbindegewebes). Diese ist seit 1998 bekannt. In einer Studie wurden Patienten untersucht, die an dieser Muskelerkrankung litten und ein Zusammenhang zu Impfungen mit dem Zusatzsstoff Aluminiumhydroxid postuliert.

Quecksilber (in Form von Thiomersal)

-ein Schwermetall und für den Menschen giftigste nicht-radioaktive Metall. Quecksilber ist nicht biologisch abbaubar und wird in der menschlichen Leber eingelagert und verursacht schwere Leberschäden (Leberzirrhose). Über den Blutkreislauf gelangt es zudem in das Gehirn, wo es mit einer Halbwertszeit von über 20 Jahren verweilt (sehr langsame Auslagerung in die Leberzellen). Anzumerken ist weiters, dass Quecksilber in der Blutlaufbahn der Mutter auch in den Blutkreislauf des Embryos gelangt und dort Gehirnschäden verursacht; geistige und/oder körperliche Behinderungen sind die Folge. Es zerstört die Myelin-Schicht der Axone und verursacht dadurch eine enorme Störung der Kommunikation zwischen Nervenzellen -> Autismus bei Neugeborenen. Des Weiteren tötet es im Blutkreislauf Leukozyten (antimikrobielle Wirkung) ab, schwächt das Immunsystem und bietet so Viren und anderen Erregern freie Angriffsfläche.

Die Palette der Giftwirkung reicht noch weiter über Unfruchtbarkeit bis hin zu Depressionen, Schlafstörungen, Antibiotikaresistenz, Verlangsamung des Zellstoffwechsels, Multiple Sklerose, Allergien, Neurodermitis, uva. Allerdings sind mittlerweile die meisten Impfstoffe, so auch die FSME-Injektion, auf Nachfrage quecksilberfrei erhältlich.

Oral aufgenommen (Amalgamblomben) verstopft es die Darmwand-Poren und erschwert so die Entgiftung des Körpers.

Formaldehyd (CH2O)

-ist der gebräuchliche Name für Methanal, die einfachste Form von Aldehyden (wasserloser Alkohol). Formaldehyd ist kanzerogen und kann in erhöhter Konzentration zum Kindstod führen.

Formaldehyd fällt im natürlichen Zellstoffwechsel als Nebenprodukt an. So kann ein erwachsener Mensch bis zu 0,03g CH2O pro Liter Blut im Körper haben (bei Säuglingen 0,01-0,02g). Allerdings ist der Gehalt an Formaldehyd in Impfungen auf 0,20g/l beschränkt. Eine Impfdosis hat etwa 25ml, dementsprechend minimal ist die CH2O-Konzentration pro Liter Blut nach der Injektion, bei einem Erwachsenen (~6 Liter Blut). Bei einem 3,5kg-schweren Säugling (sprich etwa 1 Liter Blut) sieht das sicherlich anders aus.

Antibiotika

Antibiotika im Impfstoff haben keinen nennenswerten Nutzen. Erstens sind Antibiotika bei Viren völlig nutzlos und sind nur gegen lebende Organismen wirksam (Bakterien). Zweitens werden Bakterien, durch den vermehrten Einsatz in Impfstoffen und voreiliger Behandlung bei harmlosen Krankheiten, immer resistenter gegen Antibiotika. Aufgrund der antibakteriellen Wirkung zerstören Antibiotika zudem die Darmflora, welche Jahre bis Jahrzehnte braucht um sich nach solch einer „Behandlung“ zu regenerieren.

Sinn und Unsinn der Impfung

Um den FSME-Erreger weitergeben zu können, muss sich eine infizierte Zecke fast voll saugen, was in der Regel einige Stunden dauert. Auch dann passiert je nach Abwehrkraft des Betroffenen in 70 Prozent der Fälle (genauere Angaben und Berechnungen weiter unten) überaupt nichts.  Schenkt man den Schulmedizinern Glauben, so schützt die Zecken-Impfung nur gegen die sehr seltene Hirnhautentzündung, nicht aber gegen die weitaus häufigere Borreliose. Die Lyme-Borreliose kommt ca. 500 mal häufiger vor und befällt zahlreiche Organe: Haut, Gelenke, Muskeln, Bänder, Nervensystem und Herz. Sie kann auch verschiedenste Trivialsymptome haben, wie Müdigkeit, Unwohlsein etc. und in verschiedenen Stadien auch chronisch verlaufen.

Gegen Borreliose gibt es weder Impfungen (denn sie wird von einem Bakterium verursacht), noch Behandlungsmöglichkeiten abseits von Antibiotika. Die Krankheit nach einer Inkubationszeit von 2-90 Tagen nach der Infektion aus und selbst eine überstandene Borelliose macht nicht gegen den Erreger immun. Die Pharmaindustrie engagiert sich auch nicht in der Borreliose-Forschung, da die gängigen Medikamente längst patentfrei sind und das Thema wird neben der unsinnigen FSME-Panikmache totgeschwiegen.

Dr.med. Glossman, Leiter des Instituts für biochemische Pharmakologie an der Universität Innsbruck (Österreich), rät von der Zeckenimpfung Abstand zu nehmen. In Österreich herrscht eine regelrechte Hysterie gegen die kleine, harmlose Zecke. Warum? Der Herrsteller und der Gutachter des Impfstoffes sind ein und derselbe – die Firma Immuno.

Im Jahre 2003 wurde H. Glossmann das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen. Er gilt als ein Pionier der Biochemie.

Abschliessend noch ein paar interessante Zahlen zu dem Thema:

„Anfang der 90er Jahre traten in Deutschland zwischen 50 bis 300 FSME-Fälle auf, und zwar fast ausschließlich in Bayern und Baden-Württemberg. In den übrigen Bundesgebieten wurden in dieser Zeit nur wenige Erkrankungen an Frühsommer-Meningoenzephalitis registriert.

Krankheitsverlauf:

Nach einer Inkubationszeit von 5 bis 14 Tagen beginnt bei etwa 30 Prozent der Infizierten die zweiphasige Krankheit mit grippeähnlichen, unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Fieber, Schnupfen. In dieser Zeit endet die Krankheit, wenn der Organismus Antikörper bildet. Bei ungefähr jedem dritten Patienten kommt es jedoch nach etwa einer Woche erneut zu Fieber. Der Erreger verursacht Infektionen der Hirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks (Hirnhaut-Entzündung = Meningitis; Entzündung des Gehirns = Enzephalitis). Von diesen Patienten sterben 0,5 bis ein Prozent, und jeder zehnte wird dauerhaft geschädigt. Je älter der Patient, desto schwerer verläuft die Krankheit.“

http://www.impfen.de (eine Seite der Chiron-Behring AG)

  • Infizierte: 50-300 Personen
  • Erkrankte: 30% -> 15-90 Personen
  • erneute Symptome: jeder 3. der Erkrankten -> 5-30 Personen
  • von diesen 5-30 Leuten sterben 0,5-1%: 0,5% -> 0,025-0,15; 1% -> 0,05-0,3 Personen
  • dauerhafte Schädigung: jeder 10. welcher erneute Symptome aufweist -> 0,5-3 (Personen)

-alle Angaben „pro Jahr“ für ganz Deutschland. Wie viele Einwohner hat Deutschland? 1990 waren es 79,75 Millionen. Angenommen wir haben den Worst-Case und es sterben 1% von 30 Personen, dann sind das innerhalb von 10 Jahren 3 Tote auf 80 Millionen Menschen. In den Jahren 1990 bis 2000 kamen auf deutschlands Straßen insgesamt 99.428 Menschen ums Leben, allerdings nicht durch Zecken aus dem Unkraut am Straßenbankett. (http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod)

weitere Quellen:

Petrik MS, Wong MC, Tabata RC, Garry RF, Shaw CA: Aluminum adjuvant linked to Gulf War illness induces motor neuron death in mice. In: Department of Ophthalmology and Program in Neuroscience, University of British Columbia (Hrsg.): Neuromolecular Med.. 9, Nr. 1, Vancouver, British Columbia, Canada 2007, S. 83–100, PMID 17114826

Shaw CA, Petrik MS: Aluminum hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneration. In: Departments of Ophthalmology and Visual Sciences, University of British Columbia (Hrsg.): J Inorg Biochem.. 103, Nr. 11, Vancouver, British Columbia, Canada November 2009, S. 1555–1562, doi:10.1016/j.jinorgbio.2009.05.019, PMID 19740540, PMC 2819810 (Epub 2009 Aug 20)

PD Dr. med. Werner Stenzel, Dr. med. Andreas Klement: Makrophagen-Myofasziitis, Langfristige Impfnebenwirkungen und Pharmakovigilanz. In: Deutsches Ärzteblatt. Jg.106, Nr. Heft 14, Charité Universitätsmedizin, Berlin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Halle/Saale 3. April 2009, S. 248, doi:10.3238/arztebl.2009.0248a

Hochspringen Gherardi RK, Coquet M, Cherin P, Belec L, Moretto P, Dreyfus PA, Pellissier JF, Chariot P, Authier FJ: Macrophagic myofasciitis lesions assess long-term persistence of vaccine-derived aluminium hydroxide in muscle. In: Brain. 124, Nr. 9, Universite Paris XII, France September 2001, S. 1821–1831, PMID 11522584

O. Wassermann, N. Weitz, C. Alsen-Hinrichs: „Kieler Amalgam-Gutachten 1997. Medizinische, insbesondere toxische Feststellungen im Zusammenhang mit einer rechtlichen Beurteilung der Herstellung und des Vertriebs von Amalgam als Material für Zahnfüllungen. Institut für Toxikologie im Klinikum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel“, S. 93-105. ISBN 3-00-002089-6

Hochspringen Dieter Melchart et al: Treatment of health complaints attributed to amalgam.. In: Journal of Dental Research. Nr. April, 2008, S. 349-353 (Abstract)

Keim, C.T.: Die Auswirkungen chronischer prä- und postnataler Quecksilberbelastung auf die Stärke der reaktiven Astrogliose in der Medulla Oblongata innerhalb der ersten 24 Lebensmonaten des Menschen – eine Untersuchung an 76 Leichen, Diss. Berlin 2000.

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